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Ich bin Dora Sebõ.
Geboren in 1980. Nach das Abitur graf mich an diese spannende Kunst. Zeichnen liebte ich immer. Darum wählte ich diesen Beruf. Hoffentlich kann ich jedermann Freude schaffen.

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Ich möchte von solchen zwei bestimmenden Meisternern erwähnen, deren zu verdanken ist, dass diese Glaswelt -wie Sie es sehen - so wurde.

Louis Comfort Tiffany (geboren 1848 in New York) als Sohn von seiner eigener Zeit als berühmter Juwelier (Fundort)von Begriffringen - Ketten - Armbänder, usw.). Auch als Juwelier war er Ervolgreich, aber was Ihn weltbrerûhmt erhob,das ist die hervorragende und durchgefûhrte Revolution der Glaskunst. Er war kein praktizierender Gläser, aber wählte solche vollkommenden Truppen aus Chemikern, Konstrukteuren, Glasbräsern und Dekorationsexperten, so dass Erfolg nach Erfolg taufte er ein. Als Zugabe grub er sich in die Herstellungs-technologie so ein, das seine sehr moderne auffassungsartige und eingerichtete Betrieb mit die schönsten Werken befluteten über die Welt. Mit eigen-artigen und speziellen Farbenskala und die Grundthemen: wie Libelle, Blumenmotiven, Landschaftsbildern usw. bis Heute bestimmen die Glaskunst. Seiner Grossfirme-artige Anbau doch er beharrt auf seinem Standpunkt : für die bildliche Bewegtheit, Mannigfaltkeit und fühlen der Farben. Form war für Ihm wichtig, bersonders die Blume, und auch eine ungarische Erfindung: die irisierung von Leo Panticsek. Dies bedeutet seidenartige Farbenlicht und Metallartige Farbenwechsel.

Seine wunderbare Produkten sind bis Heute auch modisch ( an eine Judit Virags Auktion seine originale Lampe war für Sechsmillion Forint ausgeschrieben ). Wie in Europa, auch in America sind Allgemein die Tiffany-Lampen verbreitet,wie auch die Prunkstücke. Ich selbst stelle diese her mit Freude. Gegen die billige, chinesische zweifelwarende Dömpingware Material Spectrum, bzw. Kokomoglas benütze ich. Meine alle Werken sind eigenartig ausgeführt, aber meine eigene Wegen suche ich auch in Tiffany-Styl ( in die mischung von Glas- und Zinn). Natürlich nehme ich meiner liebern Bestellers in Anspruch. ( Verschiedene Patinas, wie: Schwarz, Gold, Kupfer, Silber usw.kann man zu den Stücksstimmung betreffenden Wählen.)

Bewerkenswert sind auch die ungarische Beziehungen der Glaskunst, Ausser dem Erfinder der irisierung ein anderer Meister in dieser Epoche für diese Glaskunst gab viel Ende des 19. Jahrhundert als er arbeiten begann, die heimatliche Glasmalerei war in ungünsstlicher Zustand. Wonach aber derzeit kamen aus der Erde die Paläste der heutiger Budapest (Andrássy Allée, usv.) die neue Inhabern mit neuer Anspruchern traten auf, die neu erhobene Paläste monumentalartige Glasbilder möchten anfordern. Miksa Róth - hat diese Wünsche mit seiner Glasbilder auf höchste Stufe erreicht. Diese Industriezweig stammte aus restaurierung von Kirchenfenstern, und Miksa Róth, der hiezige Fürst würde. "Aus eigener Gesinnüng " war seine Künstliche arbeit, was auf je seiner Werken Spiegelte, zuerst den Secession-artige T-Styl der Österreichisch - Ungarische Monarchie auf Glasmalerei und Mosaiken Er wendete. Damit ich mit ungarischen Motiven meine Spiegeln erzeuge bevor seiner Tätigkeit verehre ich auch.


© 2005 Lico Bt.

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